MySpace vs. Facebook

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was ist Micro-blogging

 

Mikro-Blogging, ist ein Online-Dienst der von Twitter etabliert wurde.

Der Online-Dienst Twitter generiert eine sogenannte Micro-Blogging-Seite, auf der User, einmal registriert, mit maximal 140 Zeichen Informationshäppchen publizieren können. Und das nicht nur über diese Webseite, sondern über verschiedene mobile Kanäle. Diese Art Newsticker wird nicht nur bei halbwüchsigen Online-Junkies und in Web-2.0-Zirkeln immer beliebter. In vielen Unternehmen ist Twitter für den täglichen Kommunikationsfluss – insbesondere bei der Projektarbeit – bereits eine ernstzunehmende Alternative zur offiziellen E-Mail. Auch Nachrichten-Sites wie der Welt-Ableger Welt kompakt oder CNN twittern und liefern Informationshäppchen aus der Redaktion in Form eines Micro-Blogs.

Ein weiterer Vorteil von Twitter ist die offene Programmierschnittstelle. Damit lässt sich der Online-Dienst leicht in eigene Softwareprojekte integrieren. Darüber hinaus gibt es erste Verknüpfungen mit bestehenden Webdiensten, so haben Facebook und Xing schon diesbezügliche Funktionen in ihre Software integriert.

Twitter läßt sich in bestehende Blogs einbinden und ist meist in der Sidebar zu finden.

Das innovative Konzept, gepaart mit der Kritik, dass Twitter zu simpel sei, hat auch schon Mitbewerber ins Leben gerufen. Mit Pownce.com, Jaiku.com oder Friendfeed.com sind ähnliche Dienste entstanden.

Zweifellos ist Twitter auch dem Bereich des Social Networking zuzuordnen, durch die Einfachheit hat es hier sicher ein paar Vorteile. Für die Berichterstattung von Events kann es ebenso gut eingesetzt werden.

Der amerikanische Dienst hat jetzt schon zwei Jahre auf dem Buckel und es gibt natürlich auch Clone wie das deutsche Frazr oder Jaiku von Google, ehemals finnisch.

 

Seit seinem Start im März 2006 sorgt der Online-Service Twitter für Aufsehen und hat sich zu einem der Renner im Bereich der Social Software Angebote entwickelt. Allein im ersten Jahr seines Bestehens konnte der Service eine monatliche Verdopplung seiner Nutzerschaft verzeichnen. Gleichzeitig spiegelt sich der Erfolg des „Microbloggings“ in zahlreichen Nachahmerangeboten.

Potential hat das Gezwitscher aber nicht allein als unterhaltsames Networking- und Kommunikationstool. Als adhoc Kanal zur Verteilung von Nachrichten- und Informationen, der zudem einfach in bestehende Services und/oder Communities integriert werden kann, sowie die Anbindung an mobile Endgeräte machen Twitter und Co. auch für die Marken- und Produktkommunikation interessant. Richtig eingesetzt und clever in die kommunikative Gesamtstrategie eingebunden, bietet sich damit ein Kanal mit viralem Potential.

Nutzer-Akzeptanz

Die Begeisterung, mit der die Nutzer Kurznachrichten via Twitter & Co. verfassen ist ungebrochen. Die Einfachheit der Nutzung der Services und die breite plattformübergreifende Nutzbarkeit sorgt nicht nur für eine breite Akzeptanz, sondern auch für kontinuierlich steigende Nutzerzahlen. Zusätzlichen Schwung erhält diese Entwicklung durch Tools und Services, die auf unterschiedliche Weise auf die neuen Kommunikationskanäle zurückgreifen und diese weiterverarbeiten.

Technologische Herausforderung

Wie auch andere Dienste aus dem Bereich des Social Software setzen auch die „Micro-Blogging“-Anbieter auf eine breite, plattformunabhängige Einsetzbarkeit ihrer Services. Ein Mobiltelefon oder ein handelsüblicher PC ist alles, was der Nutzer braucht. Und auch die Anbieter der Services betreiben nicht „rocket science“, sondern setzen auf bewährte Frameworks.

Social Network

Handys wichtiger als Mappen

Mehr als Drittel von Arbeitskräften würde ihren Handy über ihrer Mappe, Schlüssel, Laptop wählen, oder digitaler Musikspieler, wenn sie das Haus 24 Stunden lang verlassen mussten und nur ein Einzelteil nehmen konnten, eine neue Übersicht hat gefunden. Die Übersicht, durchgeführt durch Marktforschungsunternehmen IDC und durch Nortel Networks Corp gefördert, gefunden, dass, während mehr als 38 Prozent der 2.367 abgestimmten Leute ihre Handys wählten, weniger als 30 Prozent ihre Mappen zuerst wählten.

 

 

Neuer Trend bei Malware: Social Networking

Immer mehr Geschäftsleute halten sich gern in sozialen Netzwerken auf - immer mehr Viren auch. So lautet die Warnung des Sicherheits-Anbieters Iron Port Systems. Dessen Beobachtung: Neue Varianten von Malware können Monate oder sogar Jahre unentdeckt auf PCs bleiben.

Die Zeit der Amateure ist vorbei, so die Experten. Das Jahr 2007 markiert für sie einen Wendepunkt: Netzwerke wurden "plötzlich mit völlig neuen Angriffstechniken" konfrontiert, die durch Komplexität und Professionalität aufgefallen sind. Dazu Reiner Baumann, Regional Director Central and Eastern Europe bei Iron Port: "Statt dümmlicher Potenzmittel-Werbung senden die Spammer inzwischen äußerst prägnante Spam-Mails mit nur wenig Text und einer URL, um PCs über kombinierte Web- und E-Mail-Angriffe zu infizieren."

 



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